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Die Lunzer Seebühne

Ein multifunktionelles Bauwerk direkt am Seeufer. Am Tag dient die Seebühne als Sonnenterrasse, Badeinsel und Sprungturm. Am Abend verwandelt sie sich in einen einzigartigen Veranstaltungsort. 

Kultur und Natur

Gerade durch ihr gekonntes Zusammenspiel von Kultur und Wasser fasziniert die Seebühne. Der Anstoß, eine Bühne am See zu errichten, stammt von den Visionären der „wellenklaenge“. Das Festival hatte bis zum Bau der Bühne keinen fixen Platz für seine Aufführungen. Unbeirrt und mit der nötigen Hartnäckigkeit verfolgten die Initiatoren um Suzie Heger ihr Ziel und sahen mit Freude ihre Idee Wirklichkeit werden.

Erdacht wurde das vielseitig verwendbare Kunstwerk vom aus Lunz stammenden Künstler Hans Kupelwieser, konstruiert von "werkraum Wien": Untertags können sich die Badegäste auf der rund 50 Quadradmeter großen Bühnenfläche sonnen. Am Abend wird die stufenförmige Sitzplatzabdeckung durch Wasserkraft gehoben und eine überdachte Zuschauertribüne mit 250 Sitzplätzen entsteht.

Eröffnet wurde die Seebühne im Beisein von Landeshauptmann Erwin Pröll im Sommer 2004.Vor allem in den Sommermonaten finden zahlreiche Veranstaltungen statt, u.a. die Festivals "wellenklaenge, lunz am see" und "More Ohr Less".

Auszeichnungen

Die Seebühne ist Träger mehrerer renommierter Architektur-Preise: Sie wurde ausgezeichnet mit dem österreichischen Bau-Preis 2005 und dem NÖ Maecenas 2004 und 2014 (wellenklaenge).

Links:
Seebühne auf nextroom.at
Seebühne: Architektur in Niederösterreich