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Handarbeitsmuseum im Amonhaus

Handarbeit vom Feinsten: Jährliche Ausstellungen stellen Handarbeitstechniken und volkskundliche Themen vor. 

Über 4.000 Exponate

Alles begann 2005 mit einer Idee vom damaligen und -jetzt wieder- Vizebürgermeister Johann Strohmayer und Elisabeth Honeder. Die beiden saßen eines Tages zusammen und kamen ins Gespräch über ein Museum für Handarbeitsstücke. Noch am selben Abend fragten sie Dr. Gudrun Malicky, ob sie an solch einem Projekt mitarbeiten würde. Denn Dr. Gudrun Malicky und Elisabeth Honeder verbindet die Liebe zur Handarbeit. Die Befragte willigte ein, und so war der Grundstein für das Lunzer Handarbeitsmuseum gleichsam gelegt.

Sammlung mit 4.000 Exponaten
Seit Juli 2005 ist das kleine Museum für Besucher geöffnet. In den vergangenen 15 Jahren hat sich unsere Sammlung auf gut 4.000 Handarbeiten vergrößert.

Alte Bibliothek neu adaptiert
Bestickte Taufkleider, gehäkelte Spitzen und Strickwaren und vieles mehr präsentieren sich in den völlig neu adaptierten Räumlichkeiten der ehemaligen Bibliothek im Amonhaus. Auch heute beinahe in Vergessenheit geratene Handarbeiten wie Kastenstreifen oder Wandschoner zählen zum Bestand des Museums.

Bei unseren jährlich wechselnden Ausstellungen zu bestimmten Themen freuen wir uns auch über Leihgaben zum jeweiligen Thema.

Museum geschlossen!

Aufgrund der Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus bleibt das Museum vorerst geschlossen.

Adresse und Kontakt:
Handarbeitsmuseum

Amonstraße 16
3293 Lunz am See
Tel.: +43 (0)7486 930 49
info@ybbstaler-alpen.at

Hunde sind in den Museen leider nicht erlaubt!

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www.eisenstrasse.at/museen